Fachchinesisch

Sie haben einen Begriff aufgeschnappt, können aber nichts damit anfangen? Kein Problem. Schauen Sie einfach in unser Lexikon.

Und sollte doch einmal ein Begriff unklar bleiben können Sie uns unter 0541 404140 erreichen. Wir helfen ihnen gerne weiter.

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a

Above the fold:

Der Teil einer Internetseite, der in der Standardauflösung des Users ohne zu scrollen direkt eingesehen werden kann.


Adsense:

Bei Adsense handelt es sich um eine Werbeprogramm der Firma Google. Bei Google Adsense sind die Inhalte der Werbung genau auf die Inhalte der Seiten abgestimmt, auf denen die Werbung eingeblendet wird. Für jeden Klick auf die Werbung erhalten dann Die Seitenbetreiber einenflexiblen Betrag gutgeschrieben. Weitere Infos finden Sie unter www.google.com/adsense


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b

Break-even-Punkt :

Der Break-even-Punkt wird auch Gewinnschwelle genannt. Er gibt die Umsatzmenge an, bei der durch die Erlöse gerade die fixen und variablen Kosten gedeckt werden. Ab diesem Punkt, der mit Hilfe der Break-even-Analyse ermittelt wird, erzielt das Unternehmen Gewinn.


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c

CMS:

CMS (Content-Management-System). System für die Organisation, Verwaltung und Pflege der Inhalte von Webseiten. Durch die Verwendung eines CMS können die Mitarbeiter des Unternehmens auch ohne Programmierkenntnisse Inhalte (Texte, Bilder, Videos, Dokumente, Grafiken etc.) erstellen, bearbeiten und löschen. Rollenbasierte CMS-Systeme erlauben die Vergabe unterschiedlicher Aufgaben und Bereiche, die die jeweiligen Mitarbeiter bearbeiten dürfen. Durch die konsequente Trennung zwischen Inhalten und Design ist gewährleistet, dass das optische Erscheinungsbild nicht grundlegend verändert wird.


Copy-Strategie:

Die Copy-Strategie ist die inhaltliche Grundkonzeption, die kommuniziert wird. Als Vorstufe zur Visualisierung und Verbalisierung der Werbung wird durch sie festgelegt, was die Werbung aussagen soll. Sie schafft die Basis für erfolgreiche Werbung, in dem sie die drei Bereiche Consumer Benefit (Verbrauchernutzen / -vorteil), Reason Why (Begründung / Glaubhaftmachung des Vorteils) und die Tonality (Flair / Stil / Grundton der Werbung) fixiert. Durch die Copy-Strategie wird der Rahmen definiert, in dem sich die Kreativen einer Werbeagentur bewegen können und dürfen.


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e

Early Bird:

Im Direktmarketing wird der Begriff Early Bird verwendet für Anreize, mit denen man schnelle Reagierer auf eine Direktwerbesendung generieren will. Als Early Birds kommen Geschenke in Frage, die nur in begrenzter Anzahl vorhanden sind und zum Beispiel an die ersten 50 Besteller ausgegeben werden, Vorzugspreise, wenn man bis zu einem bestimmten Termin bestellt hat oder sonstige Vergünstigungen, wenn sofort geantwortet wird. Der Einsatz von Early Birds verkürzt in der Regel die Reaktionszeiten und erhöht außerdem die Anzahl der Reagierer.


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g

Give-away:

Zugaben oder Werbeartikel, die als Anreiz zur Erhöhung von Rücklaufquoten im Direktmarketing eingesetzt werden oder Werbeartikel, die Unternehmen zu Werbezwecken an Kunden und potentielle Interessenten verschenken. Populäre dreidimensionale Werbeträger sind die weitverbreiteten Klassiker, wie Kalender, Kugelschreiber und Feuerzeuge.


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m

MVC (Model-View-Controller):

Die Abkürzung MVC steht für "Model - View - Control". Dabei handelt es sich um ein Konzept zur Strukturierung von Software in drei Bereiche (Datenmodell (engl. model), Präsentation (engl. view) und Programmsteuerung (engl. controller)). Ziel dieser Software-Struktur ist eine hohe Flexibilität, durch die spätere Änderung oder Erweiterung erleichtert und die Wiederverwendbarkeit der einzelnen Komponenten ermöglicht wird.


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p

POS:

POS (Point of Sale) bezeichnet den Ort des Verkaufs, in der Regel die stationären Verkaufsstellen des Einzelhandels. Durch die steigende Bereitschaft zum Einkauf im Internet, verlagert sich der POS immer häufiger nach Hause oder wird mit der wachsenden Verbreitung von internetfähigen Smartphones standortunabhängig.


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r

Reason Why:

Der Reason Why begründet und beweist den Consumer Benefit bzw. den USP. Mit der Beweisführung wird die reine Behauptung des Produktvorteils für die Zielgruppe konkretisiert (Zertifikate, Prüfsiegel, Expertenmeinung) und visualisiert (nur frisch geerntete Früchte werden verarbeitet, Kleidung behält die ursprüngliche Farbe nach unzähligen Wäschen, usw.).


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s

SERP's:

SERP = Search Engine Result Page


SWYN:

Share-with-your-Network-Links (SWYN) erlauben durch einfaches Anklicken das Weiterleiten von interessanten Informationen und Nachrichten an eigene Freunde und Bekannte. Besonders wichtig sind hier Twitter und Facebook und im B2B-Bereich ist Xing zu nennen.


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t

Tonality :

Die Tonality ist Teil der Copy Strategie. Man bezeichnet damit den Werbestil der fest legt, in welcher Art (bildhaft, einfach, wissenschaftlich, traditionell, laut, modern, seriös, originell, etc.) sich die Marke und das jeweilige Produkt in Werbemaßnahmen darstellt, wie die Werbemittel visuell gestaltet werden (Corporate Design, Bildsprache, Typografie, usw.) und welchen kreativen Stil man verwendet.


Typometer:

Das Typometer ist ein typografischer Maßstab aus durchsichtigem Kunststoff für Grafik und DTP. Es dient zur Ermittlung von Zeilenabstand und Zeilenanzahl, von Linienstärken, der Schriftgröße (Versalhöhe) und des Zeilendurchschusses. Einige Typometer dienen auch zum Messen von Rasterweiten gedruckter Bilder (Rasterzähler bei autotypischem Raster). Typometer und Fadenzähler werden durch die fortschreitende Digitalisierung zunehmend aber nur noch zur Kontrolle des Endproduktes eingesetzt.


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u

USP:

Als USP (unique selling proposition) wird die Einzigartigkeit bzw. die einzigartige Eigenschaft eines Produktes oder einer Dienstleistung bezeichnet. Ein Vorteil gegenüber der Konkurrenz, der sowohl im Preis, in besonderen technischen Eigenschaften, wie auch im Service oder im Design begründet sein kann. Mit diesem Alleinstellungsmerkmal hebt sich ein Angebot sehr deutlich vom Wettbewerb ab.


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w

Widget:

Widgets sind kleine Programme, die auf dem Desktop ausgeführt werden. Mit Ihnen lässt sich allerhand organisieren, anzeigen und erledigen. Widgets die heute fast jeder auf seinem Rechner im Einsatz hat: Uhrzeit, Kalender, virtueller Notizblock und ähnliche Anwendungen.


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z

Zeilendurchschuss:

Der Zeilendurchschuss bezeichnet bei Druckerzeugnissen den vertikalen Zeilenzwischenraum der Zeichen innerhalb des gesetzten Textes (Satzes). Konkret bezeichnet der Zeilendurchschuss den Abstand der Unterlänge eines Kleinbuchstabens bis zur Oberkante eines darunter angeordneten Großbuchstabens oder der Oberlänge eines Kleinbuchstabens, je nach dem welches höher hinauf ragt.


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